Sonntag, 6. April 2008

Natur um mein Zuhause

Und nomol än verspötätä Post:
In den letzten zwei Wochen machte ich viele Spaziergänge mit den Hunden, da meine Eltern in den Ferien sind. Spannend daran fand ich einerseits, wie das Wetter meine Stimmung beeinflusste. Nicht so, dass ich im Regen schlechte und in der Sonne schlechte Laune hatte, aber ich fühlte mich einfach sehr unterschiedlich. Und in den letzten Wochen war das Wetter ja ziemlich unterschiedlich... Der April macht was er will (und manchmal auch der März) :-)
Auch hat mich beeindruckt, wie die Vögel auf die Tageszeit reagieren. Vielleicht meine ich das auch nur, aber am Morgen empfand ich den Gesang der Vögel als intensiver als am Nachmittag oder Abend. Oft blieb ich stehen und freute mich, den Gesang der verschiedenen Meisen, bunter und grüner Spechte, Kleiber, Amseln, Krähen und so weiter zu hören oder diesen Vögeln bei unterschiedlichen Tätigkeiten zuzuhören.
Weitere Tiere, welche ich in letzter Zeit beobachten konnte, war ein Igel, ein Dachs, Rehe und ein Fuchs. Ich freue mich immer, wenn ich auch nachtaktive Tiere sehen kann.
Da wir sehr auf dem Land wohnen, hat die Natur und vor allem auch die Tiere einen wichtigen Platz in meinem Leben. Ich geniesse es, am Abend nach Hause in die Ruhe der Natur zu kehren :-)

1 Kommentar:

rumpelstylzly hat gesagt…

Endlich habe ich auch einen Menschen kennen gelernt, dessen Motivation und Lebensfreude Hand in Hand mit den Wetteraussichten geht! Ob es regnet, schneit oder die Sonne scheint - ich fühle mich persönlich bei Sonnenschein am besten. Dass selbe finde ich, kann man auch in der Natur sehen. Viele Tiere sind im Frühling oder Sommer aktiver als in kälteren Jahreszeiten. Dies zählt auch für nachtaktive Waldbewohner. Wahrscheinlich liegt es in unserer Natur, dass wir uns an warmen Tagen besser fühlen, als an kalten Tagen. Doch eine wissenschaftliche Begründung habe noch nicht gelesen, welche meine Behauptung unterstützen würde.