Freitag, 22. Februar 2008

Bei sich selbst beginnen

Wenn man von Nachhaltigkeit spricht und grosse Visionen hat, sollte man zu Beginn einmal schauen, was man selbst und die nähere Umgebung denn überhaupt machen, um diesen Idealen Rechnung zu tragen.
Dabei beschränke ich mich einmal beim Nachhaltigkeitsdreieck auf den Punkt "Ökologie", weil dieser am offensichtlichsten und am einfachsten zu beurteilen ist.

Was mache ich nun selbst? Auf den ersten Blick nicht gerade viel, eher Kleinigkeiten. Zum Beispiel haben wir erst gerade eine neue Lampe gekauft, die mit Energiesparbirnen betrieben wird. Hört sich jetzt nicht gerade spektakulär an, aber wenn man bedenkt, dass Länder wie Australien die gewöhnlichen Glühbirnen schon verboten haben, sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Auch die Schweizer Regierung hat übrigens vor kurzem solche Pläne vorgelegt (Meldung beim Schweizer Fernsehen).
Auch hatten wir schon die neuen LED-Lampen ausprobiert, welche uns aber nicht wirklich überzeugen konnten, nachdem alle (es waren fünf) nach 3 Tagen komplett den Geist aufgegeben hatten. Hier muss wohl noch daran weiterentwickelt werden.

Im Sinne der ökologischen Nachhaltigkeit ist auch, dass ich so of wie möglich den ÖV oder das Velo benutze. Ich bin aber der Meinung, dass die ständigen Preiserhöhungen der SBB endlich der Vergangenheit angehören müssen und die Tickets massiv günstiger werden sollten. Es kann doch nicht sein, dass man für die Strecke St. Gallen - Zürich 28 Franken bezahlt, retour sogar 56 Franken. Da ist das Auto nicht mehr unbedingt teurer und dann auch noch bequemer.

Bei uns in der Umgebung weiss ich nichts von neuen nachhaltigen Errungenschaften. Vielleicht müsste ich mich aber besser informieren...

1 Kommentar:

juliette_estelle hat gesagt…

Ich finde es gut, dass ihr zu Hause solche Energiesparbirnen einsetzt. Doch ist dies wirklich nicht gerade super, wenn die nur so kurz halten.

Auch bin ich gleicher Meinung, was die SBB anbelangt. Die Billetpreise sollten gesenkt werden, so dass es sich wirklich lohnt, den Zug zu nehmen, als den bequemen Weg zu w�hlen und einfach ins Auto zu steigen.